Frau Sigrid Weyers M.A  zur Ausstellung "Florale Impressionen – experimentelle Fotografie und Panoramen"

22.5.2022 in der Art Galerie Bad Bergzabern

 

Die zweite Ausstellung 2022 in der ARTgalerie steht unter dem Thema Florale Impressionen – experimentelle Fotografie und Panoramen und gewährt Einblick in das aktuelle Schaffen von drei Künstlerpersönlichkeiten. Nicht nur wir, das Publikum, musste lange auf Gelegenheiten wie diese warten, auch die Künstler und Künstlerinnen waren fast zwei Jahre lang auf sich selbst zurückgeworfen. Zwar konnten sie in ihrem Atelier Neues erschaffen, aber unabhängig davon, ob sie neue Bildideen entwickelten, oder ob sie vieles auf Papier und Leinwand bannen konnten, waren sie auf sich alleine gestellt.

Es macht einen großen Unterschied, im „einsamen Kämmerlein“ zu arbeiten und das Geschaffene dann im Regal stapeln zu müssen oder anderen Menschen die eigene Bilderwelt im Wortsinne nahezubringen, zu erleben, wie sie die Werke sehen, welche Wirkung die eigenen Bilderfindungen auf das Publikum haben. Gleichzeitig haben auch wir als Betrachtende diese „Lücke“ in unserem Alltag erlebt, eine Abbildung in einem Kunstband, eine Postkarte oder ein Kunstdruck ersetzen nicht die Begegnung mit einem „echten“, einem realen Kunstwerk.

Jede Reproduktion eines Bildwerkes bleibt im zweidimensionalen Bereich und im oberflächlichen Eindruck gefangen, nur die Begegnung mit dem Original offenbart das Materialhafte des Kunstwerkes, vermittelt eine Ahnung von seiner Entstehung, wenn wir den Pinselstrich wahrnehmen, die Spuren eines Druckstockes oder auch kleine Unebenheiten im Auftrag, kleine Korrekturen, die im künstlerischen Prozess vorgenommen wurden.

Selbst bei einer Fotografie können wir die tatsächliche, vom Künstler oder der Künstlerin festgelegte Größe eines Bildwerkes und damit seinen optischen Eindruck im Verhältnis zu uns oder zur umgeben­den Fläche, zum umgebenden Raum nur am Original sehen und erleben. Reproduktionen verwischen dieses Verhältnis. Zuweilen sind wir enttäuscht, wenn sich ein Kunstwerk wie Albrecht Altdorfers beeindruckend-dramatische Kreuzigungsszene als kaum Din A4 großes Tableau präsentiert, während wir uns vor den monumentalen Aus­maßen der realen Nachtwache von Rembrandt klein fühlen – wo die Kunst­postkarte doch vorgibt, beides sei gleich groß.

Eine Vernissage bietet uns nicht nur die Gelegenheit, mit Kunst­schaffenden unmittelbar ins Gespräch zu kommen, sie öffnet auch die Tür zur realen Begeg­nung mit ihren Werken. Dieses direkte Gegenüber mit Kunst ist uner­setzlich, Ausstellungen sind unverzichtbar – auch und besonders jenseits der urbanen Zentren. Räume wie die ARTgalerie sind Orte der Begegnung mit Kunst, mit Künstlern und Künstl­erinnen, mit anderen Menschen, mit denen wir uns austauschen können über das Gesehene, über unsere Fragen und Gedanken. Und unversehens wandelt sich das Gesehene im Dialog zum Seherlebnis.

Kunst regt unsere Phantasie an, erweitert unsere innere Bildwelt, und heute erwartet sie in der Artgalerie eine besonders spannende Zusammenstellung künstlerischer Arbeiten: florale Impressionen – experimentelle Fotografie – Panoramen. Gegensätzlicher könnten die Stichworte, die zum Besuch einer Ausstellung locken, kaum sein. Einen ersten Eindruck vermittelt Ihnen dieses Foyer, in dem alle drei Kunstschaffenden sie heute begrüßen: Heike Renz mit farb­intensiver floraler Malerei, Gertrud Schneiderheinze mit experimentellen Fotografien und Wigand Schneiderheinze mit seinen effektvollen Panoramen. Drei Künstlerpersönlichkeiten, drei Lebenswege, drei künstlerische Perspektiven:.....

 

 

 

 

...... Heike Renz

fand schon in jungen Jahren den Weg zur Kunst, gewann als Teenager Kunst­preise in ihrer Heimatstadt Herrenberg. Doch die mit einer künstlerischen Existenz verbundene existenzielle Unsicherheit scheute sie als junger Mensch und wählte – der Stimme der Vernunft folgend – einen Kompromiss: das Studium der Kunsterziehung. Aber statt den Lehrberuf zu ergreifen, schloss sie ein weiteres Studium im Fach Textildesign an. Es folgten viele Jahre als erfolg­reiche Textildesignerin, die mit eigener Marke – Heike Renz textildesign – für Kunden in Europa, Australien, in den USA und in den arabischen Emiraten arbeitete, in Deutschland u. a. für die Unternehmen Villeroy & Boch und Heine.

Das Jahr 2012 wird zum Wendepunkt in diesem Leben. Heike Renz ist des ständigen Reisens müde, zudem verschlechtern sich zunehmend die Auftrags- und Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. Heike Renz beschließt, sesshaft zu werden und an ihren Geburtsort Herrenberg zurückzukehren. Und sie widmet sich mit großer Kraft ihrer ursprünglichen Leidenschaft – der freien Malerei. Sie beginnt wieder auszustellen, eröffnet eine eigene Kunstschule, ist als Kunstdozentin in ganz Deutschland tätig, darunter in renommierten Einrich­tungen wie der Kunsthalle Emden.

Heute lädt Heike Renz lädt uns ein zu einem Besuch in ihrem künstlerischen Kosmos, in ihrem ganz persönlichen Garten. In leuchtenden Farben präsentiert sie Blumen, Blüten und Gräser. Mal lässt sie eine Wildblumenwiese über das Blatt oder die Leinwand wuchern, aus üppig-grünem Blattgewirr leuchten Löwenzahn und Butterblume, Klatschmohn und Kornblume, Wiesensalbei und Lichtnelke um die Wette. Oder sie scheinen gleich Luftballons an langen, filigranen Stängeln gen Himmel zu fliegen, erdverbunden und ätherisch-leicht zugleich. Und für einen Augenblick glauben wir den Lufthauch zu spüren, der sie in die Höhe hebt.

Dann wieder lässt die Künstlerin die Blüten – wie unter einem Vergrößerungs­glas – ins Monumentale wachsen, es entstehen fast schon ins Abstrakte gleitende, dichte Farbkompositionen. Erinnerungen an Emil Nolde und seinen Garten werden wach. Dabei steigert sie die Wirkung der Farben durch den Kontrast zur weiß grundierten Leinwand, kein wie auch immer gestalteter Hintergrund bindet ihre Leuchtkraft, kein anderes Motiv lenkt ab von der faszinierenden Vielfalt der floralen Formen.

Heike Renz gelingt es, ihre Blumen auf dem Höhepunkt ihrer Leuchtkraft einzufangen, voll erblüht und – bei aller Zartheit, bei aller Zerbrechlichkeit – „kraftstrotzend“. Zugleich verleiht sie ihren Bildkompositionen mit ihrer lockeren, dynamischen und dabei doch behutsamen Pinselführung die Leichtigkeit und Flüchtigkeit eines Augenblicks. Wir fühlen die Wärme der Sonne, wir hören das Summen der Bienen, das Zirpen der Grillen, ohne sie zu sehen, und warten auf den Schmetterling, der von irgendwoher mit leichtem Flügelschlag hereinschwebt.

Heike Renz versetzt uns in die Atmosphäre sommerlich-leichter Tage, lässt vor unseren Augen einen Mikrokosmos der Natur entstehen, der nur eines will und nur eines bezweckt – leben. Das tut unserer Seele gut. Und vielleicht ist das ja ihre eigentliche Botschaft, uns daran zu erinnern, wie schön die Natur, wie schön das Leben ist, wenn wir es zulassen.

 

Ich wünsche Ihnen nun viel Vergnügen auf ihrer Entdeckungsreise durch drei künstlerische Welten und rufe Ihnen mit Otto Dix zu:

Trauen Sie Ihren Augen! –

Denn es gibt in der Kunst kein richtig oder falsch, es gibt nur die Kunst, die Sie mit Ihren Augen entdecken.

 

Sigrid Weyers, M. A.

 Cornelia Steimel/ Leiterin der städt.Galerie Böblingen

Ausstellerkatalog: Kunst unter 888.- 

.....Heike Renz zieht mit “Wild Poppy” das farbenfrohfaszinierende, in unseren Breitengraden seit Urzeiten heimisch gewordene Ackerkraut namens Klatschmohn als Stilleben-Sujet für ihre mit verdünnter Acrylfarbe farblich ausgewogen akzentuierte Tuschfederzeichnung heran. Wild wachsend und auffällig durch ihre zwischen tiefem Orange und glühendem Rot changierenden, großen Blütenblättern auf hochgewachsenen Stielen sind diese Pflanzen unter den betörendsten Farbklecksen des Sommers zu finden. ......

 

Prof. Dr.Helge Bathelt -Vorwort zum Katalog "Natur im Fluss"

 

Heike Renz - Blumenstücke

Wollte man weit ausholen, so müsste man bei Jacopo de’ Barberi beginnen, dem wir das erste Stillleben verdanken. Autonom wurden Stillleben allerdings erst hundert Jahre später, als wohlhabende Auftraggeber Aufzeichnungen aus der dinglichen Welt für geeignet hielten, ihre privaten und öffentlichen Räume zu schmücken. In der Differenzierung der Gattung - vor allem im „GoldenenZeitalter“ der Niederlande - entwickelte sich die Untergruppierung „Blumenstück“. Das Sujet erwies sich als weit haltbarer als in Vasen drapierte Sträuße, weit nobler und selbstbestätigender und auch als stilistisch anpassungsfähig, denn bis hin zum Impressionismus wandelte sich das Genre chamäleonartig und führte zu Höhepunkten wie Manets „Der Fliederstrauß“. Auch das 20. Jahrhundert hatte Gutes beizutragen und um zeitlich endlich in die Gegenwart zu kommen: auch einer wie Oskar Koller hatte mit seinen wunderbaren Blumenaquarellen viel zu bieten: noch dazu in einer Periode, die eher informell, konstruktivistisch, abstrakt - expressiv etc. geprägt war.

In die Nachfolge einer solchen Kunst gehört das Werk von Heike Renz. Nicht ganz so reduziert und diszipliniert wie Koller setzt sie ihre Emotionen gegenüber der blühenden Natur in Arbeiten um, die durch ihre Spontaneität, ihren sicheren Farbsinn und ihr Gefühl für exzentrisch - dynamische Kompositionen gefallen. Das formale Bilddenken tritt in glücklicher Weise hinter die emotionale Gestaltung zurück und so entstehen Arbeiten, die so frisch daher kommen, dass sie glaubhaft bleiben und mehr sind, als die Fortsetzung eines von manchen ausgetreten geglaubten Sujets. Ein Stil und ein Bildgegenstand aber sind erst dann verbraucht, wenn sie zu nichts mehr Lebendigem führen. Die Arbeiten von Heike Renz aber leben.

Prof. Dr. Helge Bathelt

Vorsitzender

Galerie Kunsthöfle e.

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Elena Hocke M.A.      Vorwort zum Katalog der Ausstellung

„Natur im Fluss“ von Heike Renz  in der Galerie im Kulturzentrum Herrenberg

 

„Alles ist im Fluss, und jedes Bild wird gestaltet, während es vorübergeht.“

Ovid

 

Heike Renz führt in diesem Katalog eine vibrierende Werkserie in Aquarell vor Augen, in der sie die Kraft und die Poesie der Natur auf das Papier bringt.

 

Anhand der Landschaftsmotivik werden Farben zur reinen Anschauung. Und so erreicht Heike Renz ihre Bildaussagen mit dem Material koloristischer Mittel, die sie als wohlgeordnetes Instrumentarium von außerordentlicher Klangfülle und Nuancierung einsetzt.

 

Das Eigenleben der Farbe entwickelt die Künstlerin anhand der Vorlagen aus der Natur. Dabei kommen die unterschiedlichen Kompositionsweisen der Künstlerin zum Tragen: von einer fast Bühnenartigen Anordnung bis hin zu einer flächigen, vielfältig sich vernetzenden Strukturierung aus Linien, Zeichen und Farbwerten.

 

In einem schnellen, konzentrierten und von Spontaneität geprägten Malprozess entwickelt Heike Renz Landschaften in Aquarell, Tusche und Pastellkreide. Es entstehen in dieser Technik Impressionen aus der Natur etwa eine starkbunte Sommerblumenfülle, eine in Grüntönen variierende Sumpflandschaft, in matt-grauen Ockertönen gehaltene Nordseelandschaften sowie filigrane Variationen von Gräsern.

 

Ihre Malerei umfasst eine Farbsubstanz, die von äußerster Zartheit bis berstender Stärke und pulsierenden Flächen zeugt. Sie verführen den Betrachter auf sensible Art und Weise, andererseits setzt die versierte Aquarellistin den Betrachter in einen Farbenrausch. Die Kunst von Heike Renz ist in höchstem Maße eine sinnliche Kunst. Ihre Werke erzeugen einen eigenen, durchrhythmisierten Farbraum, in dem sich der Betrachter versenken und ganz der empfindenden Anschauung hingeben kann.

 

Mit einer an Zeitlosigkeit gemahnenden Unerschütterlichkeit und kompositorischen Ausgewogenheit gelingt es Heike Renz, Bilder von atmosphärischen Sehnsuchtsorten und autopoetische Bildwelten zu erzeugen, in denen sie den Fokus je nach Bildmotiv unterschiedlich einmal in Fernsicht, einmal in Nahsicht legt. Dabei hebt sich der Abbildungscharakter in wässrig-fließenden Farbwolken auf und macht dem subjektiven Eindruck zugunsten einer Bildwelt in Farbklängen Platz.

 

Die Strukturen ihrer Bilder öffnen sich zu einer eigentümlichen Transparenz: Fühlte man sich bei ihren erdigen Gespinsten ihrer Emden- und Norderney-Serie in die windumtoste Nordseelandschaft, die nach dem salzigen Meerwasser duftet, versetzt, ist der Farb- und Bildraum ihrer Waldlandschaften und Sommerblumenimpressionen nun ganz geöffnet, gegen ein amorphes, endloses Dahinter.

 

Das Bild selbst versteht Heike Renz als Momentaufnahme zwischen Formauflösung und Formfindung sowie Werden und Vergehen. Erinnerungs- und Gedankensplitter ergeben dabei ganz eigene, verfremdende, eben erspührte Bildlandschaften der Künstlerin. Und so hat jedes ihrer Bilder auf subtile Weise auch mit dem Tod zu tun. Wir stehen als Betrachter schließlich Zeugnissen des Flusses des Lebens in seinen wechselnden Erscheinungen gegenüber, wie ihn unnachahmlich Hermann Hesse im finalen Kapitel seines Siddhartha beschreibt.

 Elena Hocke M.A

 

 

 

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Vorwort zum Katalog der Ausstellung

„Farbenrausch“ von Heike Renz 

 

„Was wir die Wirklichkeit nennen, ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen.“

Marcel Proust

 

Heike Renz präsentiert in diesem Katalog eine stimmige und sorgsam durchgearbeitete Werkserie, in der die Künstlerin Landschaften und Lichter diverser Großstädte auf die Leinwand bringt.

 

Die Künstlerin versteht es, die ihr zur Verfügung stehenden koloristischen Mittel als Instrumentarium von einer bemerkenswerten Intensität und Modulationsfähigkeit anzuwenden. Auf den Flächen ihrer Bildträger lässt Heike Renz ausdrucksstarke Bildwelten in reinen Farbklängen, Farbnuancen und Liniengefügen entstehen. Dabei trägt die Künstlerin in mehreren Arbeitsschritten mit den Händen, mit Tapezierpinseln, Pumpsprays, Bürsten, Scheibenwischern oder Schwämmen arbeitend ihre Acryl-, Lack- und Gouachefarben sowie Pastellkreiden formatfüllend auf die Leinwand auf.

 

In einem planvollen, konzentrierten und zeitaufwendigen Malprozess entwickelt die Künstlerin intensive, rhythmisierte und bisweilen bizarre Farblandschaften. Dabei dominiert der Eindruck der Flächigkeit gegenüber der Konstruktion des Bildraums in die Tiefe. Und so führt Heike Renz homogene Bildflächen vor Augen, in denen sich die einzelnen Arbeitsschritte in feinen Farbabstufungen verlieren.

 

Auf der Suche nach neuen Bildformen und Techniken, in der Befreiung der Farbe aus form- und gegenstandsgebundenen Bezügen sowie durch die Verfremdungstechnik der unscharfen Darstellung ganz im Sinne der abstrahierenden Malerei ist den Bildern von Heike Renz das Bekenntnis zur Tradition des Gemäldes gemein.

 

Der Abbildungscharakter hebt sich in Unschärfe auf und macht dem subjektiven Eindruck von einer ins Wanken geratenen Dingwelt zugunsten einer starkbunten Bildwelt im Lichter- und Farbenrausch Platz. Es ist augenscheinlich, dass die Künstlerin in Ihrer Malerei keine wirklichkeitsgetreue Ansicht einer Landschaft oder einer Stadt bietet, wie wir sie als Betrachter erwarten dürften.

Und so werden die Landschaften und Stadtansichten von Heike Renz zu zeitlosen farbintensiven und zu rätselhaft verschwommenen Bildwelten. Die unterschwelligen Schichten jener Eindrücke und Erinnerungen ergeben ganz eigene, verfremdende, eben erspürte und verwischend in Farbbahnen gezogene Bildlandschaften der Künstlerin.

 

Heike Renz geht es nicht um ein realistisches Abbild der sichtbaren Wirklichkeit, sondern um den erinnerten, erlesenen und in die pulsierende Farbigkeit übersetzen Eindruck. So führt uns die Künstlerin verfremdend unscharfe und dabei farbintensive Bilder vor Augen, die zunächst scheinbar flüchtig hingeworfen erscheinen, die jedoch bei genauerer Betrachtung als Erinnerungs- und Gedankensplitter aufwarten.

 

Die farbenrauschende Bildwelt, die Heike Renz entwirft, ist nicht eindimensional oder simpel, sondern immer vielschichtig – destilliert aus ihrem Geist, sodann subjektiv verdichtet.

 

 

Elena Tutino